Unsere Botschafterinnen und Botschafter

Vielen Dank!

Wir freuen uns sehr, dass uns diese Menschen helfen, das HospizHaus des Lebens zu realisieren. Sie wissen, dass das Thema Sterben uns irgendwann alle beschäftigen wird – als Angehörige und natürlich auch, weil wir selbst alle einmal gehen müssen. Gemeinsam arbeiten wir daran, diese schwierige Zeit für alle besser zu machen. 

Vielen Dank an alle, die das neue Hospiz möglich machen! 

Ulrike Ostner

Hospiz- und Palliativarbeit ist unverzichtbar.

Als Moderatorin der Sendungen ‘Notizbuch’ und ‘Gesundheitsgespräch’ auf Bayern 2 berichte ich seit über 20 Jahren darüber, wie wir als Gesellschaft mit Tod und Sterben umgehen. Aber seit ich in meiner eigenen Familie erlebt habe, was es für einen Unterschied macht, ob man professionell begleitet wird oder alleine mit dem Sterben eines Angehörigen zurechtkommen muss, habe ich wirklich verstanden, wie unverzichtbar Hospiz- und Palliativarbeit ist.”

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Ulrike Ostner
Journalistin und Moderatorin Bayerischer Rundfunk

HospizHaus des Lebens_Georg Fleischer

Ein weiteres Hospiz in München finde ich mehr als wünschenswert.

Es geht darum, dass Sterbende mit einem Pallium geschützt die letzten Tage so begleitet werden, wie sie es verdient haben: mit viel Zeit und viel Empathie in einer ganzheitlich schönen Atmosphäre.  Cicely Saunders drückte dies brillant aus: „Es geht nicht darum, den Leben mehr Tage zu geben sondern den Tagen mehr Leben.“

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Georg Fleischer
Theologe und Altentherapeut

HospizHaus des Lebens_Viola Schumm

Würdiger Rückzugsort und lebendiger Treffpunkt zugleich.

Als Ärztin im ambulanten Palliativteam begleite ich Menschen bis zum Tod. Nicht alle können oder wollen daheim sterben. Ich freue mich auf das HospizHaus des Lebens als würdigen Rückzugsort und zugleich lebendigen Treffpunkt für Sterbende, ihre Familien und Freunde. Besonders schön finde ich die Idee, dass unser Hospiz auch eine Begegnungsstätte für alle Münchner wird.”

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Dr. Viola Schumm
Palliativärztin Hospizdienst DaSein e.V.

HospizHaus des Lebens_Helmfried von Lüttichau

Da sein – ein so wichtiges Projekt!

Meine Frau sagte mir damals auf der Palliativstation, nie sei es ihr die letzten Jahre so gut gegangen. Sie fühle sich jetzt nicht mehr als Krebskranke, sondern als ein Mensch, dem geholfen werde. … Seitdem setzte ich mich für Palliativversorgung und den Hospizgedanken ein.”

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Helmfried von Lüttichau
Schauspieler

Mirjam Zadoff
Direktorin NS-Dokumentationszentrum

Das HospizHaus des Lebens ist eine ganz wichtige Aufgabe.

Krankheit, Tod und Trauer passieren mitten in der Gesellschaft, mitten im Leben. Sie brauchen auch mitten in unserer Stadt ihren Platz.”

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Mirjam Zadoff
Direktorin NS Dokumentation-Zentrum

Stefan Pilsinger

DaSein schätze ich sehr,

weshalb es für mich eine Selbstverständlichkeit war, den Verein zu unterstützen. Ihre wertvolle und wichtige Arbeit ist unverzichtbar. Palliativmedizin bietet die Grundlage dafür, dass Menschen in ihrem vertrauten Umfeld bis zuletzt selbstbestimmt und möglichst ohne Schmerzen leben und würdevoll sterben können. Dies gilt es verstärkt zu fördern.“

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Stephan Pilsinger
Mitglied des Deutschen Bundestages

Verena Dietl

Gerne unterstütze ich das HospizHaus des Lebens als Botschafterin.

Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung bis zuletzt leben und sterben zu können. Daher brauchen wir in München Orte, an denen jeder am Ende seines Lebens ein echtes Zuhause findet und begleitet wird.”

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Verena Dietl
3. Bürgermeisterin München

HospizHaus des Lebens_Ralph Deja

Zum guten Leben für alle gehört auch ein guter Tod.

Ich unterstütze das HospizHaus des Lebens, damit die Würde des Menschen bis zum letzten Atemzug gewahrt bleibt. Das durfte ich bei meiner Mutter dankbar erleben und wünsche es allen Menschen, ob im HospizHaus des Lebens oder in häuslicher Umgebung.”

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Ralph M. Deja
Haus der Kulturen und Religionen München e.V.

HospizHaus des Lebens

Für Betroffene da sein – über den Tod hinaus.

Die Hospizidee ist mir seit der Begleitung meiner Schwester ein ganz großes Anliegen. Das geplante stationäre Hospiz „DaSein“ mitten in München enttabuisiert durch seine Multifunktionalität das Thema Tod, behandelt es als etwas Alltägliches, als Teil unseres Lebens.”

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Lydia Gastroph
w e i s s über den tod hinaus – Begräbniskunst – Bestattungen

HospizHaus des Lebens_Klaus-Michael Dengler

HospizHaus des Lebens: Ort mit Raum für Auseinandersetzung.

Ein Thema, mit dem viele sich ungern auseinandersetzen. Um so wichtiger, es mit der richtigen Unterstützung tun zu können. Das künftige HospizHaus des Lebens schafft einen Ort, der dafür im wahrsten Sinne Raum bietet. Ich hoffe, dass die GEWOFAG und auch ich persönlich ‘Raumbeschaffer’ sein können.”

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Dr. Klaus-Michael Dengler
Geschäftsführer GEWOFAG Holding GmbH

Prof. Dr. Claudia Bausewein

Wir brauchen dringend Hospizbetten in München.

Ich bin in München bereits seit 35 Jahren mit der Hospizarbeit vertraut und mit DaSein schon lange verbunden. Ich unterstütze dieses Projekt sehr und es ist wichtig, mehrere Angebote unter ein Dach zu bringen.“

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Prof. Dr. Claudia Bausewein
Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin

Präsident der LMU München
Bildquelle LMU

„Ich engagiere mich, weil die Hospizidee uns alle betrifft, und ich werde versuchen, zu helfen wo es geht.“

Prof. Dr. Bernd Huber
Präsident LMU

Prof. Marion Kiechle

Eine frühzeitige palliativmedizinische Anbindung verlängert das Leben und verbessert die Lebensqualität.“

Univ. Prof. Dr. Marion Kiechle
Direktorin der Frauenklinik

Florian Heinen

Wir haben in der Kinderneurologie eine große Überschneidungsstelle zu den Hospizen. Mir ist das ein ganz hohes Anliegen, weil ich als Arzt immer wieder beeindruckt bin, was Gutes passieren kann, wenn Sterben in einem guten Setting ablaufen kann und wie stark und wirkungsvoll das für alle Beteiligten sein kann.“

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Professor Dr. med. Florian Heinen
LMU Zentrum für Entwicklung und komplex chronisch kranke Kinder Dr. von Haunersches Kinderspital

Charlotte Uzarewicz

Dieses Konzept ist grandios!

Das Konzept vom HospizHaus des Lebens, „Alles unter einem Dach“ zu versammeln, ist grandios und einfach ein Muss in unserer Zeit.

Menschen sind Wohnende. So, wie Tiere ein Nest oder einen Bau haben, brauchen wir einen umfriedeten Bereich, in dem wir zu uns kommen können. Dort haben wir die Schlüsselgewalt und dort leben wir in der für uns eigenen Atmosphäre, können “auftanken”, um in die Welt hinaus zu gehen. Im Sterben werden diese ge-wohnten Umfriedungen brüchig und lösen sich auf. Schutz, Geborgenheit und Sicherheit werden daher in der letzten Lebensphase zu zentralen Dimensionen unseres Dasein. Diese Idee von DaSein e.V. ist gesellschaftlich notwendig und für jeden einzelnen Menschen existenziell bedeutungsvoll.”

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Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz
Fakultät Gesundheit und Pflege Kath. Stiftungshochschule München

Anton Biebl

Auch Sterben ist eine Frage von Kultur.

In der Kunst oder auf der Bühne geht es häufig um fundamentale Fragestellungen, also auch um das Leben und Sterben. Und doch ist der Umgang mit dem Tod “im echten Leben” mit vielen Tabus behaftet und macht uns oftmals sprachlos.

Ich unterstütze daher das Vorhaben “HospizHaus des Lebens”, das uns alle auf positive Weise mit unserer Endlichkeit in Verbindung bringen möchte. Ein gutes Abschiednehmen ist für die, die bleiben, ebenso wertvoll wie für die, die gehen müssen.”

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Anton Biebl
Kulturreferent der Landeshauptstadt München

Elisabeth Merk

Ein tolles und engagiertes Projekt!

„Ich unterstütze das Projekt sehr gerne, weil ich es toll finde, wenn Engagement und Politik in konkreten Projekten mündet. Ich habe selbst und im engsten Bekanntenkreis erlebt, was Pflege bedeutet. Singlehaushalte in München sind Gang und Gäbe und deswegen glaube ich, dass es ein sehr dringliches Anliegen ist.“

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Frau Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk
Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Paul Nöllke

Sterben gehört in die Mitte unserer Gesellschaft.

Es ist wichtig, dass Menschen einen würdevollen Ort zum Sterben haben. Dieses wichtige Thema darf nicht an den Rand gedrängt werden, es gehört in die Mitte unsere Gesellschaft.”

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Paul Nöllke
AZ Redakteur

HospizHaus des Lebens_Beatrx Zureck

Eine Bereicherung der Versorgungslandschaft Münchens.

Das Projekt HospizHaus des Lebens hat meine volle Unterstützung. Seit vielen Jahren fühlt sich das Gesundheitsreferat verpflichtet, die Hospiz- und Palliativversorgung in München zu stärken, getreu dem Leitsatz der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland: Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Mit der klugen Verzahnung unterschiedlichster Leistungen von ambulant bis stationär wird das HospizHaus des Lebens eine Bereicherung in der hospizlich-palliativen Versorgungslandschaft in München sein. Und das Projekt kann hoffentlich dazu beitragen, Sterben, Tod und Trauer in der Stadtgesellschaft nahbarer und bewusster zu machen. Denn, auch das steht im Leitsatz der Charta: Ein Sterben in Würde hängt wesentlich von den Rahmenbedingungen ab, unter denen Menschen miteinander leben.“  

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Beatrix Zurek
Gesundheitsreferentin München
Foto:T. Hase

HospizHaus des Lebens_Stadtschülerinnenvertretung

Es betrifft uns alle – jung und alt.

Adina Rath von der SSV München: „Uns ist ganz wichtig, dass wir zeigen können, dass Sterben und Tod keine Themen nur für alten Menschen sind. Auch wir Jugendlichen dürfen uns mit dem Thema auseinandersetzen.“

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Stadtschüler*innenVertretung München

HospizHaus des Lebens_Maya Reichert

Raum im Leben.

Der Mensch denkt nicht gerne an sein eigenes Sterben. Wir möchten im Leben stehen.

An mein Sterben denkend oder an das meiner Lieben, wünsche ich mir, dass ein Leben bis zur letzten Sekunde respektvoll und wertschätzend behandelt wird. Dass ein Leben sich auch in den letzten Momenten richtig anfühlt. Dafür braucht es Raum. Raum im Leben.

Der Tod gehört zum Leben – und dafür braucht es die richtigen Menschen und Platz mitten in unserer Stadt.”

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Maya Reichert
Filmemacherin / Organisatorin DOK.fest München

HospizHaus des Lebens_Natalie Schmid

Ich unterstütze das HospizHaus des Lebens.

Seit ich meinen Vater in den Tod begleiten durfte weiß ich, welch unermessliche Bedeutung ein würdevolles Sterben in einer friedlichen Umgebung hat – sowohl für diejenigen, die gehen müssen als auch für die Angehörigen. Den letzten Lebensabschnitt sollte jeder Mensch in Geborgenheit erleben dürfen – deshalb unterstütze ich das HospizHaus des Lebens.“

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Natalie Schmid
Vorsitzende Münchner für Münchner e.V.

HospizHaus des Lebens

Diese große Aufgabe verdient unser aller Respekt.

Für uns im Dystonie Treff online e.V. steht immer der schwerkranke und sterbende Patient,
mit seinen Wünschen und Bedürfnissen, im Mittelpunkt!

Diese dem Sterbenden zu erfüllen und einen möglichst angenehmen Abschied in harmonischer Umgebung,
ohne Angst zu ermöglichen, ist wahrlich eine große Aufgabe und verdient unser aller Respekt!“

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Jacqueline und Udo Ernst
Gründer des Dystonie Treff online e.V.

HospizHaus des Lebens_Annelise Heilmann

Ein stationäres Hospiz ist enorm wichtig!

In einem Umfeld sterben, wo man sich nicht fremd fühlt, wo man sich nicht wie eine unbedeutende Zimmernummer fühlt, wo man sich geborgen fühlt, bedeutet doch so viel! Ich bin noch nie gestorben, aber ich vermute, dass es sich, vor allem im Rahmen einer schweren Erkrankung, ganz schön stressig und bedrückend anfühlen kann. Wie elend muss man sich fühlen, auch noch vielleicht mit Schmerzen oder Übelkeit usw.… Permanent auf Hilfe angewiesen zu sein… Klar kann ganz viel zu Hause gemacht und gelöst werden, aber was ist, wenn es da auch nicht mehr gehen würde? Ich wäre dann so froh, diese warme, zugewandte, beruhigende und behütende Hilfe angeboten zu bekommen, rund um die Uhr… Das alles klingt sehr nach „Hospiz“ – also aus diesen ganzen Gründen ist für mich ein stationäres Hospiz enorm wichtig!“

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Annelise Heilmann
Koordinatorin Hospizdienst DaSein e.V.

HospizHaus des Lebens_Heiner Keupp

Wir brauchen Hospize!

Als in der 70er Jahren eine Studentin zu mir kam, um mich als Betreuer einer Diplomarbeit zum Thema Hospizarbeit zu gewinnen, musste ich zugeben, dass ich dafür kein Fachmann sei. Die Studentin hatte ein Jahr in einem englischen Hospiz gearbeitet und sie wurde für mich zur kompetenten Lehrerin. Als dann vor wenigen Jahren ein guter Freund seine letzten Lebenswochen in einem Kölner Hospiz verbrachte, da wusste ich, dass er gut aufgehoben ist und das hat er mir auch in unserem letzten Telefonat überzeugend versichert. Mein Lernprozess zeigt mir, wir brauchen Hospize!”

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Heiner Keupp
Sozialpsychologe

HospizHaus des Lebens_Magda Baier

Ein Ort für Auseinandersetzung.

Mit dem HHDL einen Ort schaffen, an dem sich auch junge Menschen wie ich, gemeinsam mit den Themen Sterben und Tod auseinandersetzen können.“

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Magda Baier
Projektassistentin HospizHaus des Lebens

Wolfgang Heubisch

Jeder Mensch verdient es, in Würde zu sterben.

Aber leider können wir uns nicht aussuchen wie und wann man stirbt. Genau aus diesem Grund, bin ich unendlich dankbar, für das HospizHaus des Lebens. Die Arbeit, die die vielen, zum Teil ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen leisten, ist unbezahlbar!“

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Dr. Wolfgang Heubisch
Vizepräsident des Bayerischen Landtags

Andrea Betz

Wissen, dass auch Angehörige in Ihrer Trauer gut begleitet werden.“

Andrea Betz
Vorständin Diakonie

Frederik Mayet

Niemand soll alleine sterben

In Hospizen nehmen sich Menschen Zeit für Gespräche, sie sind am Bett von Sterbenden und gehen auf die letzten Wünsche der Menschen ein. Dieses Engagement ist wichtig für unsere Gesellschaft.“

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Frederik Mayet
Jesusdarsteller Passionsspiele

Karin Majewski

Ich lebe sehr gerne in München und möchte hier auch würdig sterben.“

Karin Majewski
Geschäftsführerin Der Paritätische Oberbayern

Daniel Sponsel

Das Lebensende in Würde und in Gemeinschaft ermöglichen.

Der Tod wird in unserer Gesellschaft und in unserem schnelllebigen Alltag mehr denn je verdrängt. Umso wichtiger, dass es Orte in der Mitte der Gesellschaft gibt, an denen ein Lebensende in Würde und Gemeinschaft möglich ist.”

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Daniel Sponsel
Festivalleitung, Internationales Dokumentarfilmfestival München e.V.

Özlem Sarikaya

Danke DaSein für die kultursensible Pflege in Würde!

Die Würde ist der innere Wert eines Menschen. Den Verfall des Körpers können wir nicht aufhalten. Aber wir können die Würde schützen – bis zuletzt. Sie respektieren – bis zuletzt. Unabhängig von Herkunft, Glaube oder Status eines Menschen. Abhängig von Sprache, Kultur und Sozialisation eines Menschen.”

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Özlem Sarikaya
Redakteurin Interkulturelles Magazin puzzle
Foto:BR

HospizHaus des Lebens_Nadja Rackwitz

Inklusion bis zum Schluss.

Als Vorstandsvorsitzende des Behindertenbeirats der LH München und als Mutter einer jungen Frau mit einer Trisomie 21 unterstütze ich sehr gerne den Hospizdienst DaSein e.V.
Als selbsternannte Inkluencerin möchte ich nicht nur für die Realisierung des HospizHaus des Lebens werben, sondern durch meine Expertise dazu beitragen, dass auch Menschen mit Behinderungen im zukünftigen stationären Angebot eine Anlaufstelle und ein Zuhause ohne Barrieren bekommen.”

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Nadja Rackwitz-Ziegler
Vorstandsvorsitzende des Behindertenbeirats der LH München

Christian Kopp

Zum Leben gehört das Sterben dazu.

Menschen leben in Gemeinschaft das ganze Leben lang. Umso wichtiger ist am Ende unseres Lebens die Gemeinschaft von Menschen, die füreinander da sind und diesen letzten Lebensabschnitt verantwortlich und gut gestalten. Das HospizHaus des Lebens steht für eine solche Gemeinschaft. Dafür bringe ich mich gerne ein.“

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Christian Kopp
Regionalbischof
Foto:ELKB/Köhler

Gülseren Demirel

Mitten im Leben das Sterben nicht vergessen.

Immer mehr Menschen möchten selbstbestimmt und nicht allein die letzten Schritte ihres Lebens nehmen.“

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Gülseren Demirel
Abgeordnete Bayerischer Landtag
Foto:Stefan M.

Stephan Alof

Es gilt, dem Tod den Schrecken zu nehmen, ihn wieder sichtbarer zu machen.

Mehr denn je sollten Sterben und Tod wieder einen angemessenen Platz in unserer Gesellschaft haben. Genau deshalb ist es für eine Stadt wie München so wichtig und unverzichtbar, ein stationäres Hospiz „mittendrin” zu haben, ein Refugium, das dort ist, wo so viele von uns leben, arbeiten und lieben.

Ich wünsche „Da Sein e.V.” Glück, Veränderungsbereitschaft und den Mut, neu zu denken, wenn es darum geht, den Hospizgedanken wieder stärker in unser aller Bewusstsein zu heben, vom Rand in die Mitte der Gesellschaft und unserer Stadt zu holen.

Gerne unterstütze ich Ihre Arbeit mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.

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Stephan Maria Alof
Bestatter und Autor

Johanna Rumschoettel

Sterbenden Menschen ein letztes ZuHause geben und für sie DaSein ist Aufgabe einer humanen Gesellschaft“

Johanna Rumschöttel
Altlandrätin des Landkreises München
Foto:Claus Schunk

Franz Maget

Es kommt darauf an gut zu leben und gut zu sterben.

Deshalb unterstütze ich das Projekt HospizHaus des Lebens!“

Franz Maget
Vizepräsident Bay. Landtag a.D.

HospizHaus des Lebens_Doris Dörrie

Solange wir noch am Leben sind, sind wir nicht tot!

Und der Weg dahin, den auf möglichst gute Art zu erleben, das ist die Arbeit eines Hospizes. Und das müssen wir uns alle wünschen.“

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Doris Dörrie
Regisseurin, Autorin, Patin von DaSein e.V.

Terry Swartzberg

München braucht ein “Beth Chai” – ein Haus des Lebens“

Terry Swartzberg
Stolpersteine für München

Anni Kammerlander

…damit das Lebensende bei schwerer Krankheit für viele menschenwürdig möglich wird.“

In den letzten Tagen und Stunden nicht allein zu sein, liebevoll umsorgt und begleitet zu werden, das ist jedem zu wünschen.  Es braucht mehr ambulante Betreuung und stationäre Hospizplätze, damit das Lebensende bei schwerer Krankheit für viele menschenwürdig möglich wird.

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Anni Kammerlander
ehemal. Geschäftsführerin von Refugio München

Hans Kopp

Gegen ein Sterben in Schmerz, Bitterkeit und Trübsal. Dafür setze ich mich ein.”

“Wir müssen einander versuchen zu lieben. Und dieser Leitsatz, furchtbar und schön, die letzte abschließende Weisheit, die die Erde vergönnt, kommt am Ende. Zu spät wird ihrer gedacht, zu spät wird sie ausgesagt und in Trübsal.” So US-Schriftsteller Thomas Wolfe vor knapp hundert Jahren in seinem Roman “Schau heimwärts, Engel”.
Es ist doch wunderbar, dass wir heutzutage mit der Hospizbetreuung für die liebevolle Betreuung am Lebensende sorgen können.

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Hans Kopp
Geschäftsführer AWO München-Stadt

Mechthild Heinen

Für meine 91jährige Mutter würde ich mir einen schönen Ort am Lebensende wünschen.“

Mechthild Heinen
Buchhändlerin bei Lehmkuhl

Beppo Brem

Da sein – für Liebe, Halt und Würde im Sterben!“

Beppo Brem
ehrenamtlicher Stadtrat der Landeshauptstadt München Fraktion Die Grünen-Rosa Liste

Hospizdienst DaSein e.V.
Karlstraße 55
80333 München

Tel:  +49 89 124 70 51 40
www.hospiz-da-sein.de

Wir brauchen ein HospizHaus, weil Hinübergehen in Geborgenheit ein schöner Gedanke ist.“

Ulrike Seeger
Vorstandsmitglied von DaSein e.V.

Andre Hartmann

Für ein lebenswertes Leben.“

Auf den letzten Metern noch einmal kreativ alles geben!

André Hartmann
Kabarettist

Jutta Oxen

Es ist an der Zeit…

für DaSein in München, sein Kapital aus 30 Jahren Erfahrung in ein stationäres Hospiz zu investieren. Dieses Hospizhaus des Lebens, für das ich mich engagiere, wird inmitten der Landeshauptstadt angesiedelt. Es ermöglicht soziale und kulturelle Teilhabe bis zum Schluss. Zeitlich flexible ambulante und stationäre Hospiz- und Palliativversorgung sowie umfassende Beratung für die Gäste und ihre Angehörigen gehören zu den zentralen Angeboten unter einem Dach. Mit dem Hospizhaus des Lebens reagiert DaSein auf das häufig geäußerte Bedürfnis seiner Klientel nach einem stationären Angebot.

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Jutta Oxen
Stv. Vorstandsvorsitzende Hospizdienst DaSein e.V.

Stephan Färbinger

Mit dem HospizHaus des Lebens die Lücke in der Versorgung schließen”

In München zu leben bedeutet für mich Heimatverbundenheit und ein hohes Maß an Lebensqualität. Und um diese auch im Falle einer schweren Erkrankung so lange wie möglich aufrechterhalten zu können bedarf es einer gut ausgebauten Hospiz- und Palliativversorgung.

Leider sind die mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Münchnerinnen und Münchner mit bisher gerade einmal 28 Hospizbetten nur sehr unzulänglich versorgt, was bei Hospizanmeldungen zu langen Wartezeiten und oftmals sogar zu einem „Versterben auf der Warteliste“ führt. Wir von DaSein möchten hier mit unserem HospizHaus des Lebens dazu beitragen, diese Versorgungslücke zu schließen.”

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Stephan Färbinger
Palliative-Care-Fachkraft Hospizdienst DaSein e.V.
Foto:C. Hellhake

HospizHaus des Lebens_Barbara Stamm

Die Idee eines neuen Hospizzentrums in München unterstütze ich sehr gerne und aus tiefster Überzeugung!”

Am Ende des Lebens ist man ganz besonders darauf angewiesen, Unterstützung, Hilfe und Menschlichkeit zu erfahren. Die Hospiz-Bewegung hat dies Gott sei Dank schon vor vielen Jahren erkannt und kämpft seither unermüdlich dafür, Verbesserungen zu erreichen. Vieles ist schon geschafft – und wer einmal ein Hospiz besucht hat, der weiß, welch wunderbare Orte hier entstanden sind: Menschen an ihrem Lebensende erfahren Trost und Wärme, sie können sich geborgen von der Welt und von ihren Lieben verabschieden – in einem echten Zuhause.

Die Idee eines neuen Hospizzentrums in München unterstütze ich daher sehr gerne und aus tiefster Überzeugung! Wir haben leider immer noch viel zu wenige dieser Einrichtungen, die so dringend nötig sind für Menschen auf dem letzten Weg ihres Lebens und auch für ihre Angehörigen.

Eine kluge Frau hat einmal gesagt: „Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen“. Wo immer wir dabei unterstützen könnten, sollten wir es tun!”

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Barbara Stamm
Präsidentin des Bayerischen Landtags a.D.

Markus Rinderspacher

Unantastbar ist die Würde auch beim Sterben, so soll es sein.“

Markus Rinderspacher
Vizepräsident Bayerischer Landtag
Foto:Felix Hälbich

HospizHaus des Lebens_Gudrun Dissel

Man wird nicht gefragt ob man sterben will, deshalb ist es sehr schön, wenn man wenigstens die Wahl bei dem Ort hat.”

Gudrun Dissel
Krankenschwester und Palliative-Care-Fachkraft bei DaSein e.V.
Foto:C. Hellhake

Christian Springer

A bisserl schee, auch für die Angehörigen.“

Christian Springer
Kabarettist

Charlotte Knobloch

München, die Weltstadt mit Herz – ein Zuhause bis zuletzt.

Jeder Mensch verdient ein Zuhause, ganz gleich, wo er im Leben steht. Wer aber am Ende seines Weges angekommen ist, braucht ein würdiges Umfeld besonders dringend. Das gilt auch für unsere Weltstadt mit Herz: München muss auch für Sterbende ein Ort sein, an dem sie angemessen und selbstbestimmt – eben mit einem Gefühl von Zuhause – ihr Leben beschließen können. Deshalb unterstütze ich die Kampagne für ein neues Münchner Hospizzentrum!”

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Charlotte Knobloch
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.

Johannes Stegmaier

Jeder soll die Betreuung bekommen, die seinen Bedürfnissen entspricht.

Um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, braucht München ein Hospiz- und Palliativzentrum mit stationären und ambulanten Angeboten für Schwerstkranke und Menschen am Lebensende.  Jeder soll die Betreuung bekommen, die seinen persönlichen Bedürfnissen entspricht.“

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Johannes Stegmaier
Vorstandsvorsitzender der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung

Yasemin Günay

Raum für alle auf ihrem Weg.

„So wie im Leben, sind wir auch im Sterben vielfältig und bunt. Bei uns, im HospizHaus des Lebens, ist Platz und Raum für ALLE in ihrem Sein und auf ihrem Weg.“

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Yasemin Günay
Fachstellenleitung kultursensible Begleitung – Migration Hospizdienst DaSein e.V.

Didi Schweiger

Da Sein …. finde ich beim Nachhauseweg … herzergreifend.“

Didi Schwaiger
Obststandl Didi – Münchner Original
Foto:privat

Ilse Aigner

Unterstützung unseres Projekts HospizHaus des Lebens.

„Das Projekt verdient unsere volle Unterstützung. Denn achtsames Da-Sein ist in jedem Moment des Lebens wertvoll!“

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Ilse Aigner
Landtagspräsidentin

Reimar Schillinger

Wir möchten Wegbegleiter sein.

Die Zeit des Sterbens ist für viele Betroffene, Angehörige und Freunde eine Zeit der Krise, der Angst und der Unsicherheit.
Wir möchten mit unserem Hospiz keine Regeln aufstellen, keine starren Abfolgen benennen, sondern Hilfen geben und Wegbegleiter sein. Es ist uns wichtig, dass wir dem sterbenden Menschen die Zeit lassen können, die er braucht, um seinen Weg des Sterbens zu gehen.

Daher ist ein stationäres Hospiz so wichtig für die, die es benötigen werden.”

 

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Reimar Schillinger
Ehrenamtliches Vorstandsmitglied Hospizdienst DaSein e.V.

Elisabeth Trifas

Ruhe, Raum und Licht.

Für diese außergewöhnliche Zeit in der letzten Lebensphase benötigen manche Menschen einen außergewöhnlichen Ort um sich vom Leben verabschieden zu können. Ruhe, Raum und Licht – deshalb ist es wichtig, dass es für jeden der es benötigt, diesen Ort gibt.“

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Elisabeth Trifas
Sozialpädagogische Palliative-Care-Fachkraft bei DaSein e.V., Systemische Beraterin

HospizHaus des Lebens_Markus C. Müller

Der offene Umgang mit dem Sterben hilft uns, die Angst davor zu verlieren.“

Markus C. Müller
Unternehmer; Ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender Hospizdienst DaSein e.V.

Verena Bentele

Weil die letzten Meter zählen!”

Verena Bentele
12-fache Paralympics-Siegerin
Foto:Silvia Béres

Max Wagner

Großartige Leistungen für Menschen in der letzten Lebensphase.

Wie jeder Mensch wünsche ich mir, eines Tages mit Würde zu sterben. Dazu gehört, die letzten Wochen, Tage und Stunden in einer Umgebung zu verbringen, die diesem Wunsch Rechnung trägt. Mit ihrer palliativmedizinischen und seelsorgerischen Kompetenz leistet der Hospizdienst DaSein Großartiges für Menschen, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Ich unterstütze ausdrücklich die Initiative dieses Vereins, ein neues Hospizzentrum für München zu realisieren, das seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein letztes, echtes Zuhause sein möchte“. 

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Max Wagner
Geschäftsführer Gasteig München GmbH

Margarete Bause

Sterbende und ihre Angehörigen in unsere Mitte nehmen.

Leben in Würde, Sterben in Würde – das ist der Wunsch und die Hoffnung von uns allen. Aber wo gibt es in München Räume, in denen Sterbende sich wohl und aufgehoben fühlen, in denen sie liebevoll und professionell umsorgt werden, in denen sie am Leben teilnehmen können bis zum Schluss? Das Angebot an stationären Hospizangeboten ist beschämend gering. Das darf nicht so bleiben und deshalb unterstütze ich aus ganzem Herzen das Projekt eines neuen Hospizzentrums in der Mitte unserer Stadt. Denn damit nehmen wir die Sterbenden und ihre Angehörigen in unsere Mitte”

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Margarete Bause
Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen, Sprecherin für Menschenrechte, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Foto:Felix Hörhager

Bernhard Goodwin

Sterben braucht einen Platz in unserer Mitte.

Viele Menschen verdrängen Tod und Sterben, weil sie sich vor Trauer und Leid fürchten. Das darf aber nicht bedeuten, dass wir die Sterbenden und ihre Angehörigen verdrängen. Ganz im Gegenteil: Sie brauchen einen Platz in unserer Mitte. Sie brauchen einen Ort im Leben und ein Hospiz ist so ein Ort. Ein Ort an dem wir sehen können, dass das Leben bis ganz zum Ende dauert und in Gemeinschaft Furcht, Trauer und Leid besser getragen werden.“

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Dr. Bernhard Goodwin
Wissenschaftler und Sozialdemokrat

Dr. Hildegard Kronawitter

Mitmenschlichkeit muss uns im Alltag erfassen.