Unsere Förderinnen und Förderer

Vielen Dank!

Wir freuen uns sehr, dass uns diese Menschen helfen, das HospizHaus des Lebens zu realisieren. Sie wissen, dass das Thema Sterben uns irgendwann alle beschäftigen wird – als Angehörige und natürlich auch, weil wir selbst alle einmal gehen müssen. Gemeinsam arbeiten wir daran, diese schwierige Zeit für alle besser zu machen. 

Vielen Dank an alle, die das neue Hospiz möglich machen! 

Rinderspacher Pressefotos

Foto: Felix Hälbich

Unantastbar ist die Würde auch beim Sterben, so soll es sein.“

Markus Rinderspacher
Vizepräsident Bayerischer Landtag
Foto:Foto: Felix Hälbich

HospizHaus des Lebens_Gudrun Dissel

Man wird nicht gefragt ob man sterben will, deshalb ist es sehr schön, wenn man wenigstens die Wahl bei dem Ort hat.”

Gudrun Dissel
Krankenschwester und Palliative-Care-Fachkraft bei DaSein e.V.
Foto:C. Hellhake

HospizHaus des Lebens_Christian_Springer

A bisserl schee, auch für die Angehörigen.“

Christian Springer
Kabarettist

Charlotte Knobloch

München, die Weltstadt mit Herz – ein Zuhause bis zuletzt.

Jeder Mensch verdient ein Zuhause, ganz gleich, wo er im Leben steht. Wer aber am Ende seines Weges angekommen ist, braucht ein würdiges Umfeld besonders dringend. Das gilt auch für unsere Weltstadt mit Herz: München muss auch für Sterbende ein Ort sein, an dem sie angemessen und selbstbestimmt – eben mit einem Gefühl von Zuhause – ihr Leben beschließen können. Deshalb unterstütze ich die Kampagne für ein neues Münchner Hospizzentrum!

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Charlotte Knobloch
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.

Johannes Stegmaier

Jeder soll die Betreuung bekommen, die seinen Bedürfnissen entspricht.

Um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, braucht München ein Hospiz- und Palliativzentrum mit stationären und ambulanten Angeboten für Schwerstkranke und Menschen am Lebensende.  Jeder soll die Betreuung bekommen, die seinen persönlichen Bedürfnissen entspricht.“

Johannes Stegmaier
Vorstandsvorsitzender der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung

Yasemin Günay_HospizHaus des Lebens

Raum für alle auf ihrem Weg.

„So wie im Leben, sind wir auch im Sterben vielfältig und bunt. Bei uns, im HospizHaus des Lebens, ist Platz und Raum für ALLE in ihrem Sein und auf ihrem Weg.“

Yasemin Günay
Fachstellenleitung kultursensible Begleitung – Migration Hospizdienst DaSein e.V.
Foto:C. Hellhake

Didi Schweiger

Da Sein …. finde ich beim Nachhauseweg … herzergreifend.“

Didi Schwaiger
Obststandl Didi – Münchner Original
Foto:privat

Ilse Aigner, Landtagspräsidentin-unterstützt-unser-Projekt-HospizHaus-des-Lebens_Thumbnail

Unterstützung unseres Projekts HospizHaus des Lebens.

„Das Projekt verdient unsere volle Unterstützung. Denn achtsames Da-Sein ist in jedem Moment des Lebens wertvoll!“

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Ilse Aigner
Landtagspräsidentin

HospizHaus_des_Lebens_Reimar_Schillinger

Wir möchten Wegbegleiter sein.

Die Zeit des Sterbens ist für viele Betroffene, Angehörige und Freunde eine Zeit der Krise, der Angst und der Unsicherheit.

Wir möchten mit unserem Hospiz keine Regeln aufstellen, keine starren Abfolgen benennen, sondern Hilfen geben und Wegbegleiter sein. Es ist uns wichtig, dass wir dem sterbenden Menschen die Zeit lassen können, die er braucht, um seinen Weg des Sterbens zu gehen.

Daher ist ein stationäres Hospiz so wichtig für die, die es benötigen werden."

Reimar Schillinger
Ehrenamtliches Vorstandsmitglied Hospizdienst DaSein e.V.

Elisabeth Trifas

Ruhe, Raum und Licht.

Für diese außergewöhnliche Zeit in der letzten Lebensphase benötigen manche Menschen einen außergewöhnlichen Ort um sich vom Leben verabschieden zu können. Ruhe, Raum und Licht – deshalb ist es wichtig, dass es für jeden der es benötigt, diesen Ort gibt.“

Elisabeth Trifas
Sozialpädagogische Palliative-Care-Fachkraft bei DaSein e.V., Systemische Beraterin

HospizHaus_des_Lebens

Der offene Umgang mit dem Sterben hilft uns, die Angst davor zu verlieren.“

Markus C. Müller
Unternehmer; Ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender Hospizdienst DaSein e.V.

Verena Bentele

Weil die letzten Meter zählen!”

Verena Bentele
12-fache Paralympics-Siegerin
Foto:Silvia Béres

HospizHaus_des_Lebens_Max_Wagner

Großartige Leistungen für Menschen in der letzten Lebensphase.

Wie jeder Mensch wünsche ich mir, eines Tages mit Würde zu sterben. Dazu gehört, die letzten Wochen, Tage und Stunden in einer Umgebung zu verbringen, die diesem Wunsch Rechnung trägt. Mit ihrer palliativmedizinischen und seelsorgerischen Kompetenz leistet der Hospizdienst DaSein Großartiges für Menschen, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden. Ich unterstütze ausdrücklich die Initiative dieses Vereins, ein neues Hospizzentrum für München zu realisieren, das seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein letztes, echtes Zuhause sein möchte“. 

Max Wagner
Geschäftsführer Gasteig München GmbH

Margarete Bause

Sterbende und ihre Angehörigen in unsere Mitte nehmen.

Leben in Würde, Sterben in Würde - das ist der Wunsch und die Hoffnung von uns allen. Aber wo gibt es in München Räume, in denen Sterbende sich wohl und aufgehoben fühlen, in denen sie liebevoll und professionell umsorgt werden, in denen sie am Leben teilnehmen können bis zum Schluss? Das Angebot an stationären Hospizangeboten ist beschämend gering. Das darf nicht so bleiben und deshalb unterstütze ich aus ganzem Herzen das Projekt eines neuen Hospizzentrums in der Mitte unserer Stadt. Denn damit nehmen wir die Sterbenden und ihre Angehörigen in unsere Mitte"

Margarete Bause
Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen, Sprecherin für Menschenrechte, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Foto:Felix Hörhager

Bernhard Goodwin

Sterben braucht einen Platz in unserer Mitte.

Viele Menschen verdrängen Tod und Sterben, weil sie sich vor Trauer und Leid fürchten. Das darf aber nicht bedeuten, dass wir die Sterbenden und ihre Angehörigen verdrängen. Ganz im Gegenteil: Sie brauchen einen Platz in unserer Mitte. Sie brauchen einen Ort im Leben und ein Hospiz ist so ein Ort. Ein Ort an dem wir sehen können, dass das Leben bis ganz zum Ende dauert und in Gemeinschaft Furcht, Trauer und Leid besser getragen werden.“

Dr. Bernhard Goodwin
Wissenschaftler und Sozialdemokrat

Hospiz Föerderer Dr. Hildegard Kronawitter

Mitmenschlichkeit muss uns im Alltag erfassen.

Die Botschaft der Widerstandsgruppe Weiße Rose für eine humane, tolerante Gesellschaft ist zeitübergreifend. Sie kann Impulse für Mitmenschlichkeit und Übernahme von persönlicher Verantwortung setzen. Mitmenschlichkeit muss uns im Alltag erfassen - ob alt oder jung. Ich begrüße deshalb das Vorhaben, ein weiteres und konzeptionell neu ausgerichtetes Hospiz in München zu errichten und wünsche dafür gutes Gelingen."

Dr. Hildegard Kronawitter
Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e. V.
Foto:I. Gaßmann

Peter_Probst_HospizHaus_des_Lebens

Der Tod gehört zum Leben.

Ich unterstütze die Initiative für ein Hospizzentrum in München, weil mir gerade in diesen Zeiten wieder bewusst wird, wie sehr der Tod zum Leben gehört, und dass wir ihn unbedingt menschenwürdig gestalten sollten.”

Peter Probst
Schriftsteller

Susanne Breit-Keßler Regionalbischöfin i.R.

DaSein – ein wahrhaft menschenfreundliches Motiv für den Bau eines neuen Hospizzentrums.

Als Schirmfrau der Evangelischen Stiftung Hospiz unterstütze ich von Herzen gerne dieses geplante würdige Zuhause für Menschen am Ende ihres Lebens. Denn das ist es, was wir brauchen und was uns verbindet: Achtung und Zuneigung bis zum letzten Atemzug."

Susanne Breit-Keßler
Regionalbischöfin i.R.

Markus H. Rosenmüller

Diese Menschen sind wir selbst.

Wenn wir uns nicht darum kümmern, sterbenden Menschen einen würdevollen Abschied zu bereiten, ihnen ein Zuhause zu bieten,  dann haben wir selber nichts, aber rein gar nichts vom Leben verstanden."

Marcus H. Rosenmüller
Regisseur und Autor
Foto:M. Theobald

Melanie_Huml

Ich begrüße die Pläne für ein innovatives Hospizzentrum im Stadtgebiet München.

„Gerade die geplante Begegnungsstätte kann für die schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihre An- und Zugehörigen ein Gewinn an Lebensqualität sein und dazu beitragen, dass die Hospizgäste bis zuletzt am Leben teilhaben können."

Melanie Huml
Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

Amelie Fried

Ein würdevoller Tod ist ein Menschenrecht.

Wir alle wünschen uns für unsere Angehörigen und für uns selbst, eines Tages liebevoll begleitet und betreut zu werden, wenn wir unseren letzten Weg antreten. Deshalb unterstütze ich die Initiative für ein Hospizzentrum in München."

Amelie Fried
Autorin, Moderatorin, Mediatorin, Coach.

Stationaeres Hospiz Muenchen Wettbewerb

In München mit seinen vielen Single-Haushalten ist der Bedarf enorm.

In unserer Weltstadt mit Herz sterben viele Menschen unzureichend versorgt und einsam, weil die nötigen Hospizbetten fehlen."

Isabell Zacharias
Ehemalige Landtagsabgeordnete und Unterstützerin

Katharina Rizzi

Der Tod nimmt keine Rücksicht auf Wartelisten für Hospizbetten.

Die todkranken Menschen benötigen sofort Hilfe und professionelle Begleitung. Deshalb stellen wir uns dieser riesigen Aufgabe. Unsere größte Herausforderung ist dabei, ein geeignetes Grundstück zu finden."

E. Katharina Rizzi
Geschäftsführerin Hospizdienst DaSein e.V.

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Isabell Zacharias ist Ihre Ansprechpartnerin.